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Zeugnisübergabe Azubis 2026

Kategorie: Aktuell
10. Juli, 2026

🎉 Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Ausbildungsabschluss! 🎉


Unsere Auszubildenden Nele, Sophie (nicht auf dem Foto), Natalie, Philip und Lukas haben ihre Ausbildung zum Chemielaboranten bzw. Biologielaboranten erfolgreich vor der Industrie- und Handelskammer abgeschlossen. Zu diesem besonderen Anlass gratulierten Herr Prof. Dr. Stahl, die Ausbildungsvertretung sowie der Personalrat den frisch ausgebildeten Fachkräften ganz herzlich.

Wir freuen uns besonders, dass uns drei der ehemaligen Auszubildenden auch weiterhin erhalten bleiben: Philip unterstützt ab sofort den Fachbereich 2 „Tiergesundheit“, Sophie das Arbeitsgebiet „Rückstände, Pestizide“ und Lukas das Arbeitsgebiet „Bedarfsgegenstände“.
Ein herzliches Dankeschön gilt unseren Ausbildungsleitern Frau Dr. Brünen-Nieweler, Frau Dr. Engelke, Herrn Kemper und Herrn Borrosch sowie dem gesamten Ausbilderteam. Mit großem persönlichem Engagement und viel Einsatz sorgen sie dafür, dass die Auszubildenden am CVUA-MEL eine fundierte und praxisnahe Ausbildung erhalten.

Wir wünschen unseren Absolventinnen und Absolventen für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Sophie, Philip und Lukas! 🍀

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Jahresbericht 2025 der CVUÄ in NRW veröffentlicht

Kategorie: Aktuell
07. Juli, 2026

Der vorliegende Jahresbericht gibt einen Überblick über ausgewählte Themen und Highlights, die die CVUÄ NRW im Jahr 2025 beschäftigt haben:

  • „Süße Früchtchen mit Beigeschmack“: Pestizid-Rückstände in Erdbeeren, Heidelbeeren und Johannisbeeren. 
  • Wussten Sie schon? Geflügelnuggets müssen zu mindestens 50 % aus Geflügelfleisch bestehen. Mehr dazu im Beitrag „Ist alles Gold, was glänzt? – Fleischanteil in Chicken Nuggets“.
  • Weichweizen oder Hartweizen? Die digitale Polymerase-Kettenreaktion (dPCR) ermöglicht eine besonders sichere Unterscheidung der beiden Getreidearten.
  • Darf Melamingeschirr in die Mikrowelle? Antworten sowie Informationen zu bromierten Flammschutzmitteln in Spielwaren und Bisphenolen in Bilderbüchern und Puzzles aus Altpapier liefern unsere Expertinnen und Experten aus dem Non-Food-Bereich.
  • Vogelgrippe: Wissenswertes zum großen Geflügelpestausbruch in NRW im Herbst 2025.
  • Schon mal von einer eitrigen Orchitis beim Kalb gehört? Einblicke in dieses veterinärmedizinische Thema.

Wir wünschen eine interessante Lektüre mit zahlreichen, weiteren Neuigkeiten aus den Untersuchungslaboren in NRW.

Zu dem Jahresbericht

Besuch Partnerschule

Kategorie: Aktuell
12. Mai, 2026

Am Freitag durften wir einen Biokurs unserer Partnerschule bei uns begrüßen.


Im Rahmen einer Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler interessante Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche und lernten ausgewählte Untersuchungsmethoden kennen. Dabei konnten sie auch selbst aktiv werden: Neben eigenen Versuchen stand auch eine sensorische Untersuchung von Käse auf dem Programm. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Mal! 😊

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Begrüßungsnachmittag

Kategorie: Aktuell
18. März, 2026

Am Dienstag durften wir gemeinsam mit ihren Eltern unsere neuen Auszubildenden begrüßen, die ab dem 01.08. bei uns starten! 
Bei einer interessanten Führung durch unsere Labore erhielten sowohl die Eltern als auch die angehenden Biologie- und Chemielaboranten spannende Einblicke in die vielseitigen Aufgaben und Arbeitsbereiche unseres Teams.
Wir freuen uns sehr auf die kommende gemeinsame Zeit und wünschen unseren neuen Azubis einen erfolgreichen Start sowie viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg! 🚀✨

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Asbest in Spielsand

Kategorie: Aktuell
11. März, 2026

Asbest in Spielsand
Erste Untersuchungsbefunde aus dem CVUA-MEL sorgen vorerst für Entwarnung!

Seit einigen Wochen häufen sich Berichte über Befunde von Asbest in Spielsand sowie in sandartigen Füllungen von Spielfiguren und führen zur Verunsicherung von Eltern und KITAs. Spielsand ist feinkörniges, häufig gefärbtes Material zum Spielen in Innenräumen, beispielsweise auch „Magic Sand“ oder „Sensory Sand“ genannt. Gemeint ist damit allerdings nicht der herkömmliche Sand für Sandkästen.

Bereits Ende des Jahres 2025 gab es aus Australien und Neuseeland erste Meldungen über den Nachweis von Asbest in Spielsand, Anfang des Jahres folgten entsprechende Hinweise über Befunde in den Niederlanden und Belgien. Die belasteten Produkte stammten offenbar allesamt ursprünglich aus China.
Bei Asbest handelt es sich um eine Sammelbezeichnung für ein faseriges, silikatisches Mineral, welches in der Vergangenheit in hohen Mengen in Baumaterialien verwendet wurde. Es kommt jedoch auch natürlich in verschiedenen Böden vor und wurde möglicherweise auch darüber als Kontamination in Sandspielzeug eingetragen. Asbest ist immer dann gefährlich, wenn es eingeatmet wird. Inwiefern die bei den bisherigen Untersuchungen gefundenen Mengen beim Spielen mit den belasteten Produkten tatsächlich eine Gefahr für Verbraucher darstellen, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht  abschließend beurteilt werden (Asbest in Spielsand: Weitere Daten für Risikobewertung erforderlich - BfR).

Die bisherigen Meldungen beziehen sich zum überwiegenden Teil auf Eigenuntersuchungen von Medienhäusern und Herstellern bzw. Importeuren. Als Konsequenz wurden bereits vorsorgliche Rückrufe möglicherweise belasteter Produkte initiiert.
Bei den ersten amtlichen Untersuchungen in Belgien wurden Ende Februar bei 4 von 20 Proben (von denen 15 aus dem stationären Handel und 5 aus dem Online-Handel stammten) jeweils sehr geringe Spuren von Asbest gefunden (Asbest im Spielplatzsand: Alle Produkte werden gemäß den Vorschriften getestet | Redaktions-FPS-Ökonomie).
Nun liegen auch die ersten Untersuchungsergebnisse über amtlich entnommene Proben in Deutschland vor: in 15 Spielsandproben, die allesamt aus dem stationären Handel aus NRW stammen, wurden bei den durch das CVUA-MEL veranlassten Untersuchungen erfreulicherweise keinerlei Rückstände von Asbest nachgewiesen (Nachweisgrenze: 0,008 %). Die Ergebnisse der amtlichen Untersuchungen in Belgien, bei denen lediglich einige Proben mit geringen Spuren von Asbest auffällig waren, wurden somit weitestgehend bestätigt. 
Bei den durch die amtliche Lebensmittelüberwachung in NRW entnommenen Proben handelt es sich im Wesentlichen um „Magic Sand“, Sandtische und mit sandähnlichem Material gefüllte Figuren. Die Herkunft der Produkte (sofern eine Herkunft angegeben ist) ist China. Über die genaue Identität der untersuchten Proben kann aus Gründen des Neutralitätsgebots keine Auskunft erteilt werden.
Ungeachtet dieser zunächst einmal beruhigenden Befunde wird das CVUA-MEL das Marktgeschehen im Auge behalten und die Untersuchungen auch auf den Online-Handel sowie weitere Produktarten ausweiten.

Weitere Informationen u. a. durch die Verbraucherzentrale NRW: Spielsand und Bastelsand: Ist Asbest enthalten? | Verbraucherzentrale NRW

18.06.2026: Update zur Prüfung auf Asbestrückstände am CVUA-MEL: Weiterhin keine Rückstände in Spielzeug gefunden
Wie angekündigt hat das CVUA-MEL weitere amtlich entnommene Spielzeugproben auf Asbestrückstände untersuchen lassen. Dabei wurden neben „magischem“ bzw. „formbarem“ Sand auch Sandbilder, Gipsmassen aus Ausgrabungssets und Kratzbilder analysiert. Einige der dem CVUA-MEL vorgelegten Proben stammten aus dem Online-Handel.
Auch in diesen aktuellen Proben konnten keine Asbestrückstände nachgewiesen werden. Das Ergebnis der ersten Untersuchungsreihe des CVUA-MEL, wonach in den in NRW entnommenen Spielzeugproben kein Asbest gefunden wurde, hat sich somit bestätigt. Damit konnten in keiner der insgesamt untersuchten 38 Proben Asbestrückstände nachgewiesen werden (Nachweisgrenze: 0,008 %).

Asbest im Spielsand

  • Kontaminantenworkshop 2026
  • LehrerInnen-Workshop - "Chemie im ALLTAG"
  • Labubus: Nicht nur in aller Munde, sondern leider auch in vielen Kinderhänden
  • Thailändische Delegation im CVUA-MEL

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